Luxembourg: first place within the global creative class

According to an article about the “Global Creativity Index (CGI)” published by Chronicle.lu, 54% of Luxembourg’s workforce belongs to the “creative class”, which is “comprised of workers in science and technology and engineering; arts, culture, entertainment and media; business and management; and education, healthcare and law”. While this is the highest percentage among all countries included in the CGI, overall, Luxembourg ranked 25th.

Shown below: an outstanding example of Luxembourgish creativity (source: Lux Leaks).
Lux Leaks: Burberry

Gratis Powerball spielen

Der Jackpot der Powerball-Lotterie in den USA liegt mittlerweile bei geschätzten 1,4 Milliarden Dollar, was in Deutschland zu Kommentaren wie “ich finde das nicht gut, wenn da einer so reich wird” oder “man sollte das Geld unter allen Spielern aufteilen” führt.

Die Chance, dass der eigene Nachbar oder Kollege plötzlich unverschämt reich wird, ist allerdings verschwindend gering: Nicht nur, weil es sich um eine Lotterie handelt, sondern auch, weil Spieler außerhalb der USA offiziell nicht mitspielen können:

CAN I PLAY POWERBALL FROM OUTSIDE THE STATE OR THE U.S.?

No. Repeat as necessary.[…]

Man kann jedoch bei Lottoland.com auf das Ergebnis der Ziehung wetten und soll im Fall eines richtigen Tipps wirtschaftlich so gestellt werden, als hätte man an der zugrundeliegenden Lotterie teilgenommen. Allerdings hat man kein Wahlrecht zwischen einer einmaligen Zahlung und einer jährlichen Zahlung über 30 Jahre und benötigt ggf. zur Auszahlung des Millionengewinns ein Bankkonto in Gibraltar (siehe AGB). Erfreulich hingegen ist, dass man als Neukunde gratis spielen kann (runterscrollen, auf Powerball klicken, anmelden) und dazu nur E-Mail, Name, Geburtsdatum und Land verraten muss (die Daten sollten natürlich stimmen, mehrere Konten sind auch nicht erlaubt).

Viel Spaß!


Ergänzung: Gewinnchancen visualisiert.

Zu Fremden “eine Armlänge” Distanz halten

Die Wiederholung von Vorfällen wie an Silvester in Köln möchte Oberbürgermeisterin Henriette Reker u.A. mit einem Katalog an Verhaltensregeln verhindern. Zu diesen Regeln gehört – laut der Rheinischen Post – auch, dass Frauen zu Fremden “eine Armlänge” Distanz halten sollen.

Dafür gab’s berechtigterweise viel Spott im Internet. Den mit Abstand besten (weil bösesten) Kommentar schrieb ein Nutzer auf Reddit:

Die Reker hätte halt besser mal ‘ne Armlänge Distanz zu dem Messerstecher gehalten.

(Wer’s nicht kapiert: klick)

Auf den Rest der Verhaltensregeln darf man gespannt sein.

Syrer entlassen, weil er Szene aus Fernsehserie nachspielt

Links das Original aus “Bab al Hara”, einer “der beliebtesten Fernsehserien in der arabischen Welt”, rechts die im Flüchtlingsheim nachgespielte Szene:

Auf YouTube Doubler ansehen

Für einen der Laiendarsteller bedeutete das Video das Aus als “Praktikant” und “Vorzeige-Syrer” beim Rheinneckarblog. In guter deutscher Gründlichkeit wurden auch sämtliche bisherigen Beiträge des Flüchtlings gelöscht. Die Unterstützung bei der weiteren beruflichen Qualifizierung und bei der Wohnungssuche wurde selbstverständlich auch eingestellt.

So schnell kann das gehen in Deutschland. Gerade noch “Vorzeige-Syrer”, jetzt unten durch. Mit einem Ausspruch: “Möge jeder nach meiner Façon glücklich werden, alles andere macht mich komplett fassungslos”.

Update: “Nicht weiterbeschäftigt” statt “entlassen” scheint zutreffender zu sein.